Heimsieg trotz HSV-Beteiligung

Am Mittwoch wurde statt dem Training ein Match eingeschoben, zu Besuch war Borussia Gründberg. Im Gegensatz zu den letzten Duellen, die allesamt knapp verliefen, konnten wir dieses Mal einen deutlichen Erfolg einfahren.

In der Anfangsphase geht es mit teils hohem Tempo Hin und Her, je länger die Partie dauert, desto mehr bekommen wir das Spiel in den Griff. Nach einer Viertelstunde stehen zwei gute Schüsse auf unserer Habenseite und dann verwertet Preischi D. einen Freistoss zum 1:0. Kurze Zeit später erhöht Rene nach einer Hereingabe von links, mit einer einer Direktabnahme auf 2:0. Weiter gehts Richtung Gästetor und kurz vor dem Halbzeitpfiff stehts nach einem platzierten Schuss von Pfaffi 3:0. Die erste Hälfte dominieren wir klar und Mani muss nur einmal eingreifen, um einen möglichen Gegentreffer zu verhindern.

Nach dem Wechsel dann die stärkste Phase der Borussia. In den folgenden 20 Minuten muss unser Schlussmann mehr als einmal sein Können unter Beweis stellen und entschärft einige sehr gute Chancen und auch die Stange steht uns zur Seite. Wir hingegen bringen in diesem Abschnitt nur einen gefährlichen Ball aufs Tor, der Goalie dreht ihn aber über die Latte. Dann fangen wir uns allerdings wieder und kommen zu weiteren Möglichkeiten. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld stellt Pfaffi mit seinem zweiten Treffer auf 4:0 und nach der schönsten Aktion im ganzen Spiel, in dem das Leder schnell und präzise über mehrere Stationen läuft, schnürrt auch Dani einen Doppelpack. Pfaffi überlupft den Torhüter und Woif drückt die Haut zum 6:0 Endstand über die Linie, der bis zum Ende hin auch noch etwas höher ausfallen hätte können.

Dreiviertel der Partie haben wir klar im Griff und deshalb auch ein verdienter Heimsieg. In dem fair geführten Match hat Goggi als Spielleiter kein Problem und genoss trotz seines HSV-Trikots den Respekt der Spieler. Nach geraumer Zeit gab es auch wieder zwei Comebacks – Glatze Gnadenlos, kompromisslos wie eh und je und der (selbsternannte) Ehrenkapitän auf Lebenszeit, der wie immer der beste Mann am Platz war.

Kader: Gstöttner, Wimmer, Fellner, Mühlberger, Bürstmayr, Stockinger, Neubauer, Schaubmair, Pfaffenlehner, Nell, Pairleitner D.

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Geburt anstatt Unterhosensonntag

Anstelle eines weiteren langweiligen F1 Grand Prix in Monza, nutzten Carmen, Lorenz und Max die Zeit weitaus besser, und begrüssten Miriam.
Knapp 3,5kg und 53cm ist das Gardemaß und die ganze Familie ist wohlauf und happy.

Wünschen wir ihr die Gene der beiden Tanten damit sie in ein paar Jahren bereits die ASV-Mädels verstärkt, denn fussballerisch kann sie sich weder vom Papa noch vom Onkel all zu viel abschauen, außer weite Einwürfe und weite Bälle in die angrenzenden Wiesen.

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Turniersieg in Dambach

Am Samstag stand das erste Turnier 2021 am Programm, in Dambach gings am Kleinfeld (7+1) um den Pokal beim Josef Kalas Gedenkturnier.

Vier Teams nehmen Teil und ermitteln in 6 Partien mit Hin- und Rückrunde den Sieger.

Nach durchwachsenen Leistungen in den Hinspielen in denen wir die komplette Palette (Sieg, Niederlage, Remis) abdecken, steigern wir uns nach einer mannschaftlich geschlossenen Stärkung in der Pause und können alle drei Rückspiele zu unseren Gunsten entscheiden. Am Ende ergibt dies punktemäßig einen deutlichen Turniersieg.

Wir bestreiten unsere Matches ohne gelernten Goalie und Mutl springt dankenswerterweise in die Presche und hütet unser Gehäuse. Trotz der Adjustierung im Rambo-Style erstarren nicht alle Kicker vor Ehrfurcht und legen ihm einige wenige Eier ins Nest, die aber allesamt (vermutlich) unhaltbar waren. Da auch unsere Verteidigung anschreiben will, köpft Gü ein Eigentor, der platzierteste Kopfball sein langem. Vorne werkt Rene und trotz einiger Abklopfer durch die Gegner, gelingen ihm 5 Türl.

Die Players-Party danach wird wie gewohnt zelebriert und auch hier müssen wir uns nicht vor den anderen Mannschaften verstecken …

Kader: Pairleitner M., Wimmer, Hirtenlehner, Fellner, Schaubmair, Stöllnberger, Schubhard, Weinbergmair, Nell

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Clash of Clans geht an Kürnberg – Revanche folgt beim Jakobikirtag

Freitagabend wurde nach einer gefühlten Ewigkeit wieder einmal ein Nachbarschaftsduell ausgetragen. Wie ansonsten üblich, hatten die Jungs aus Kürnberg dieses Mal keinen Schnee im Gepäck, sondern ihre Fussballschuhe.

Vor Beginn glaubten wir noch an unseren Vorteil, immerhin ist unser Platz relativ gerade und das sollte normalerweise doch ein Pluspunkt unserem Gegenüber sein, dem ja aus diversen Kreisen unterschiedliche Längen der Beine nachgesagt werden.

Aber so kann man sich täuschen, der Gast ist sofort im Spiel und bringt unsere teils schläfrig wirkende Mannschaft arg in Bedrängnis und kommt zu den ersten gefährlichen Abschlüssen. Gegen den Spielverlauf stands plötzich dann doch 1:0 für uns. Raffi verarbeitet gekonnt einen Einwurf und knallt das Leder unter die Latte. Der Jubel war kaum verhallt, da stands auch schon 1:1. Wieder wird unsere Hintermannschaft relativ leicht auseinandergenommen und der Ausgleich war dann nur Formsache. Fünf Minuten später eine ähnliche Situation, alle unsere Spieler sind zu weit vom Gegner weg und wieder konnte viel zu einfach ein Tor erzielt werden. Bis zur Halbzeit wurde es dann etwas ruhiger und bei den gefährlichen Freistößen und weiteren Möglichkeiten, waren die sehr guten Goalies auf beiden Seiten zur Stelle.

Seitenwechsel und es geht in gewohnter Weise weiter, Kürnberg sofort nach Wiederbeginn mit der ersten Chance. Dann ein Getümmel im Strafraum aber wir bringen den Ball nicht über die Linie. Nun ein Freistoß von der linken Seite für die Gäste. Aufgrund Verständigungsschwierigkeiten zwischen dem Schiri und den Leuten in unserer Mauer, macht diese exakt beim Anlaufen des Schützen den Weg frei und es war ein Leichtes, uns das Spielgerät in die Maschen zu legen. Wieder einer unserer vielen leichtfertigen Fehler am eigenen 16er, Ball wird uns abgeluchst, aufgespielt und per Kopf auf 1:4 gestellt. Nach 55 Minuten zeigt der Schiri nach Foul an Chrisi auf den Punkt, Zötti Mike im Tor pariert aber den von Rene geschossenen Elfer. Danach noch ein paar Chancen auf beiden Seiten, aber die Schlussmänner machen ihre Sache ausgezeichnet. In der Schlussphase wird Pfaffi gelegt und abermals wird ein Strafstoß gepfiffen, Hirti verkürzt auf 2:4. In der Endphase gibts dann noch ein Privatduell zwischen Weini Gü und Mike aber in beiden Situationen war der Goalie der Sieger.

Eine verdiente Niederlage die in diversen Chatgruppen viel Staub aufwirbelt. Es wird ein Köpferollen vom Vorstand bis zum Trainer hin gefordert damit sich diese Schmach nicht mehr wiederholen kann. Unsere Oldies die sich bei Trainings gerne auf Wehwechen ausreden und lieber den Terminen fern bleiben haben wieder Blut geleckt und wollen die Revanche. Möglicherweise ergibt sich das eine oder ander Duell bereits am Samstag bei der Fahrzeugvorstellung des neuen HLF2 und dem Kirtag am Sonntag.
Ein Dank auch an den Spielleiter Christoph Hinteramskogler der die faire Partie stets im Griff hatte.

Kader: Gstöttner, Wimmer, Kleindessner, Baumann, Hirtenlehner, Stöllnberger, Schubhard, Pairleitner M., Schaubmair, Weinbergmair, Pfaffenlehner, Schörkl, Nell


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Geglückter Saisonauftakt in Dambach

Freitagabend stand endlich das erste Match am Programm, bei optimalem Fussballwetter gings in Dambach gegen den SC Real.

Nach einer relativ ereignislosen Anfangsphase kommt nach einer Viertelstunde etwas Leben in die Partie. Die Gastgeber geben einen guten Schuss aufs Tor ab und wenige Minuten später, machen wir dasselbe. Die beiden Goalies sind aber jeweils zur Stelle und können ohne große Probleme klären. Dann stehts auf einmal 1:0. Wir bringen den Ball trotz mehrerer Möglichkeiten nicht aus der Gefahrenzone weg und eine direkt genommene Abnahme findet den Weg via Innenstange ins Netz. Wirklich zwingend drängen wir nicht auf den Ausgleich, einzige Chance war ein Kopfball von Chrisi, den der Schlussmann noch aus dem Eck rausfischt.

Nach dem Wechsel werden wir stärker und auch genauer im Abspiel. Pfaffi schlägt einen Corner ins Zentrum und Raffi ist per Kopf zur Stelle und gleicht aus. Kurz darauf wird ein Schuss von Mo gerade vor der Linie noch geblockt und dann war es auch wieder soweit. Pfaffi schnappt sich den Ball für eine Freistoß und bringt uns in Front. In unserer stärksten Phase bleiben wir am Drücker, Mo steckt auf Rene durch aber die Topchance wird liegengelassen. Real hat in der zweiten Halbzeit nur eine nennswerte Tormöglichkeit, nach einem hohen Ball geht ein Kopfball knapp neben das Gehäuse. Rene wird im Strafraum gelegt und Pfaffi macht mit dem verwerteten Elfer den Sack zu, stellt auf 1:3 und wir machen unser drittes Tor aus einem Standard an diesem Tag.

Aufs ganze Spiel gesehen geht der Sieg absolut in Ordnung. Vor der Pause spielen wir zwar gefällig bis rund um den 16er aber dann fehlen uns die Ideen, daraus auch gefährliche Situationen zu kreieren. Nach der Pause bestimmen wir das Match und auch die Angriffsaktionen werden nun konsequenter zu Ende gespielt. Nach dem Schlusspfiff dann die nächste Enttäuschung, denn die zu Verfügung gestellten Hopfengebinde wurden trotz anwesender FFler und erfahrenen Zeltfestbesuchern absolut nicht in der erforderlichen Form gewürdigt, da muss zusätzlich zu Einwürfen und Ballannahmen noch geübt werden.

Kader: Gstöttner, Wimmer, Baumann, Fellner, Hirtenlehner, Stöllnberger, Schaubmair, Mayr, Weinbergmair, Nell, Pfaffenlehner, Schörkl, Schubhard.

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Babyfreuden statt Trainingsauftakt

Gibts schon nichts über Spiele zu berichten, ist wenigstens auf unsere Väter verlass. Herzlich Willkommen Lena und Glückwunsch an Felix und die Eltern Petra & Gregor. Mit 3,1kg und 48cm ist sie zwar eine Nummer kleiner als damals ihr Brüderlein aber das wird sie bestimmt nicht abhalten, Mama und Papa trotzdem auf Trab zu halten.

Wie immer bei schlechtem Wetter nutzt der Oberwarter Radaubruder jede Gelegenheit sich von den endlich wieder stattfinden Trainingseinheiten zu drücken, dieses Mal wird der Grund aber akzeptiert, solange es sich baldigst erkenntlich zeigt.

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Alles hat ein Ende – Serie gerissen

Im achten Spiel im heurigen Jahr setzt es beim Flutlichtspiel in Weyer die erste Niederlage. Dem FC Neudorf genügen aggressive 25 Minuten um uns in die Schranken zu weisen.

Ab dem Anstoß sind wir unter Dauerdruck, an jedem langen hohen Ball fahren wir vorbei und unsere vereinzelten Offensivbemühungen waren meist nach dem ersten Pass schon wieder verpufft. Zwangsläufig fangen wir uns in dieser Phase nicht zu Unrecht gleich 3 Gegentreffer ein. 1:0 über rechts unbedrängt ins lange Eck, 2:0 nach einer hohen Flanke die große Löcher aufreißt und dann einfach vom Stürmer verarbeitet werden kann, 3:0 wieder nach einer hohen Flanke und einer Direktabnahme. Zusätzlich geht auch noch ein Kopfball an die Latte.

Erst nach 22 Minuten verbuchen wir unseren ersten Abschluss, doch wirkliche Gefahr strahlt auch dieser nicht aus. Dann entkommt Rene einmal dem Gegner, wird an der Mittellinie aber mittels eines Fouls gestoppt und kann so nicht alleine aufs Tor ziehen. Nach einer halben Stunde sind wir dann endlich mehr im Spiel und die Spielanteile gleichen sich etwas aus. Kurz vor dem Wechsel wird Rene im Strafraum gelegt und Lo verkürzt auf 3:1.

Nach der Pause taucht Rene alleine vorm Tor auf und bringt das Leder im Netz unter. Der Schiedsrichter gibt das Tor aber wie oft in solchen Situationen ohne Wachler reklamiert die Abwehr vehement auf Abseits und so wurde schlussendlich der Treffer nicht anerkannt. Es ist nun unsere beste Zeit in der wir auch zu einigen Möglichkeiten kommen. Der Keeper lenkt aber einen Freistoß von Lo und einen guten Schuss von Woif über das Gehäuse und auch eine abgerissene Flanke von Zötti geht leider nur an die Querlatte. Einmal hat Rene noch die Chance aber der letzte Mann tackelt und danach ist für unseren Stürmer verletzungsbedingt das Spiel auch zu Ende. Auch in dieser Situationen gehen die Meinungen wieder weit auseinander, von klarer roter Karte, Torraub bis zu „Ball gespielt“ wird wieder alles aufgeboten. Der Gastgeber kann auch noch ein paar Akzente setzen aber unser guter Aushilfsgoalie Mani hält den Kasten die zweiten 45 Minuten sauber.

In 3 von 4 Vierteln sind wir annähernd auf Augenhöhe aber aufgrund des unterirdischen Beginns unsererseits geht die Niederlage absolut in Ordnung. Der robuste Gegner macht trotz des großen Platzes den Raum immer eng und in brenzligen Situationen wird dann auch ein Foul mit zu Hilfe genommen, ist auch ein Fussballspiel und gehört dann auch dazu. Nach dem Abpfiff haben sich vorherige kurze wenige Nicklichkeiten wieder alle gelegt und die Nachbesprechung läuft in gesitteten Bahnen ab.
Ein Gutes hat die Schlappe aber dennoch, denn unsere Neuzugänge vom heurigen Jahr brauchten einen Dämpfer, eine Saison ohne Niederlage wäre ihnen bestimmt zu Kopf gestiegen.

Kader: Wimmer, Zöttl, Fellner, Baumann, Schaubmair, Stöllnberger, Neubauer, Pfaffenlehner, Mayr, Grillnberger, Rudelstorfer, Nell, Hirtenlehner, Gstöttner

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Auswärtssieg im Brunnhofer Laubwald

Samstagnachmittag kommt es bereits zum nächsten Match und es wartet mit SK Armenia ein für uns neuer Gegner. Gekickt wurde dieses Mal im Brunnhof und anstatt der Begrenzungslinien gab es auf der einen Seite einige Birnen zu bewundern und gegenüber, das idyllische Laub der angrenzenden Bäume.

Wir nehmen das Spiel sofort in die Hand und kommen in der ersten Viertelstunde zu 4 guten Abschlüssen die entweder knapp deneben gehen oder der Goalie pariert. Dann war es aber soweit und Pauli stellt mit einem Schuss aus der Drehung auf 1:0. Es dauert nicht lange und es klingelt wieder – Lo setzt einen Freistoß zum 2:0 in die Maschen.

Nach dem Wechsel verarbeitet Rene eine Flanke zum 3:0 und mit einem Schuss ins lange Eck markiert er auch den 4. Treffer. Zum Ende hin eine Unachtsamkeit, dem Gegner wird nur Begleitschutz gewährt und dieser kann relativ mühelos zum 1:4 verkürzen.

Nun muss wieder einmal HR48 die Kastanien aus dem Feuer holen und drückt einen Schussversuch von Stölly mit einer bemerkenswerten Beweglichkeit mittels eines „langen“ Schrittes über die Linie zum 5:1 Endstand.

Es war ein relativ statisches Spiel mit eher wenig Tempo. Unser Gegenüber agierte meist nur mit hohen weiten Bällen und stand hinten sehr massiert und machte es vor dem Tor sehr eng. Bei den sich bietenden Möglicheiten für Armenia war Lorenz zur Stelle und klärte souverän.
Es war ein faires Match und ein herzliches Dankeschön an die Jungs und dem Betreuer aus St. Valentin für die anschließende Getränkerunde!

Kader: Schausberger, Wimmer, Fellner, Zöttl, Grillnberger, Stöllnberger, Mayr, Neubauer, Rudelstorfer, Nell, Schubhard

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Unentschieden gegen die Helden der Jugend aus St. Ulrich

Bis vor Kurzem jubelten wir im Voralpenstadion noch von der Tribüne aus unseren Idolen zu und gestern standen wir uns am Feld gegenüber. Wer hatte nicht früher sein Jugendzimmer mit Postern von Jul, Brandner Franzl, Spar Peter & Co geschmückt – doch die Zeiten ändern sich. Das Stadion mutierte zu einer Arena und am Trainingsplatz, den früher aufgrund des sandigen Untergrundes gerne die Nachbarskatzen zur Verrichtung ihrer Notdurft nutzten, wächst mittlerweile ein Rasen.

Es ging gleich ordentlich zur Sache und von Beginn an entwickelt sich unter dem Schein des Flutlichts ein intensives Match. Die ersten beiden Chancen gingen auf das Konto von Pfaffi aber das Visier war noch nicht ganz genau eingestellt. Nach 18 Minuten dann die verdiente Führung, ein abgefälschter Schuss von Preischi findet etwas glücklich den Weg ins Netz. Wir drücken weiter aufs Tempo und kurz darauf tankt sich Mike durch und stellt mit einem präzisen Abschluss auf 2:0. Wir bleiben am Drücker und in Minute 29 schleppt Rene 2 Gegenspieler und erhöht auf 3:0. Erst danach kam der USV zur ersten Möglichkeit im Spiel, der Distanzschuss bringt aber nichts ein. Dann ein Corner und die Gastgeber verkürzen per Kopf auf 3:1. Vor der Pause müssen wir eigentlich den Sack zumachen . Nach einem Schuss von Pauli lenkt der Goalie den Ball ab und dieser landet jeweils vor den Füßen von Hirti und Rudi, beide können allerdings die 100er nicht verwerten.

Nach dem Wechsel schwindet unsere Dominanz von Halbzeit eins. Wir haben zwar gleich wieder die erste Möglichkeit aber der Schuss von Mo geht knapp vorbei. Dann laufen wir in einen Konter, der Stürmer ist nicht zu halten und macht das 2. Tor für die Blau-Weißen. Es geht nun hin und her – Hirti verzieht knapp, auf der Gegenseite eine gute Möglichkeit und dann ein Stangenschuss von Pfaffi den alle bereits drin gesehen haben aber das Leder kullert der Linie entlang wieder nach draußen.
Die Heimischen haben etwas Oberwasser und nach einem hohen Ball gelingt ihnen per Kopf der 3:3 Ausgleich. In der Endphase kommen wir wieder auf und haben durch Mo, Rene und Pauli noch 3 gute Chancen die allesamt den Sieg bringen hätten können, es blieb dann doch beim X.

Unsere erste Halbzeit war geprägt durch ein schnelles druckvolles Spiel mit guten Pässen und einer hohen Laufbereitschaft. Nach der Pause stellte sich der USV etwas besser auf den Platz ein und wir konnten zeitweise nicht an die Leistung der ersten 45 Minuten anknüpfen. Wir ließen zu große Lücken im Mittelfeld und waren zu hektisch. Der effiziente Gegner macht uns aus wenigen Chancen 3 Türln und wir können in der Schlussphase unsere wieder aufkommende Überlegenheit trotz guter Möglichkeiten nicht zu einem Siegestor nutzen. Ein paar Minuten früher beendet der Schiri das Match und es war auch höchste Zeit, denn unsere Mittelfeldspieler krampften einer nach dem anderen und nur lauter als der Schlusspfiff selbst, war der schmerzverzerrte Schrei von Preischi, als sein Wadl erneut zumacht.
Ein Dank geht an Grilli Berni für die anschließende Mannschaftsrunde die zur Nachbesprechung genutzt wurde und in der sich beide Teams wie im Spiel zuvor, nichts schenkten.

Kader: Schausberger, Wimmer, Fellner, Kleindessner, Grillnberger, Schaubmair, Pairleitner M., Riegler, Weinbergmair, Pfaffenlehner, Rudelstorfer, Nell, Mayr, Hirtenlehner.

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Sieben auf einen Streich

Gestern gabs am Daxberg das Rückspiel gegen Real Dambach und frei nach den Gebrüdern Grimm, stand am Ende ein 7:0 auf unserer imaginären (da immer noch defekten) Anzeigetafel zu lesen.

Wir starten optimal in die Partie und nach einer herrlichen Aktion, die direkt über viele Positionen gespielt wurde, stellt Mutl nach 3 Minuten auf 1:0. Das wars aber dann für längere Zeit mit dem schönen Spiel und die Teams rittern sich anschließend oft im Mittelfeld und es waren mehr Zweikämpfe als Spielzüge zu bewundern. Mit einer Ausnahme, Preischi Dani schafft das Unmögliche und befördert den Ball aus knapp 5m ungefähr 3x so weit drüber und lässt sogar den verschossenen Ramos-Elfer in der CL 2012 vergessen.
Dann wurde auch endlich wieder Fussball gespielt und Hirti erhöht zum 2:0 Pausenstand.

Nach 55 Minuten wird Mo gelegt und Paffi verwertet den fälligen Strafstoß. Dann bringt Lo einen Stangler rein und Stölly macht das vierte Tor. Eine Minute später wieder ein Elferfoul an Mo und Lo stellt auf 5:0. Abermals war Mo einer der Hauptakteure und dieses Mal macht er selbst das Türl. Den 7:0 Endstand markiert Stölly, der den Ball vom Gästegoalie prächtig auf sein schütteres Haupt serviert bekommt.

Ein hoher Heimsieg bei dem Dambacher aber durchaus selbst gute Chancen verbuchen konnten aber entweder wurde diese vergeben, oder unser abermals sehr gut agierende Schlussmann Lorenz entschärfte die eine oder andere Topchance.
Ein Dank geht auch Phippi der spontan zum Pfeifen zur Verfügung stand und bis auf wenige Ausnahmen, in denen er mit Sandburgen bauen und Blumen pflücken etwas abgelenkt war, das Match leitete.

Kader: Schausberger, Wimmer, Zöttl, Mayr, Pairleitner M., Pairleitner D., Riegler, Fellner, Grillnberger, Stöllnberger, Neubauer, Pfaffenlehner, Hirtenlehner

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2x Nachwuchs am selben Tag

Der Juli wurde mit 4 Siegen in 4 Spielen erfolgreich absolviert, ähnlich imposant wird auch in den August gestartet.

Heute gab es doppelten Grund zum feiern, denn die Familien Schmid & Mühlberger sind nun jeweils eine Person mehr im Haushalt.


Roman SchmidJonas Mühlberger
ElternCarmen, ToniMaria, Philipp
GeschwisterTheresa, LorenzNoah Günther
Erster Schrei3:48 Uhr10:28 Uhr
Gewicht3,9kg2,9kg
Größe51cm52cm

In letzter Zeit sah man zwar unseren Öko-Edeltechniker mehr in Birkenstocks wie in Fussballschuhen und auch unser Handschuh rettet mittlerweile mehr Menschenleben als Bälle vor dem Einschlag ins Netz, aber mit dem heutigen Boost und der damit einkehrenden Hektik in den eigenen 4 Wänden, wird man auch die beiden sicherlich wieder das eine oder andere Mal am Platz antreffen damit den jeweiligen Müttern genügend Zeit mit den Kindern zugestanden wird.

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Weiterer Sieg trotz ramponierten Nervenköstums

Bei einer weiteren Hitzeschlacht wurde die englische Woche am Freitag bei SC Real Dambach komplettiert.

Praktisch mit dem Anpfiff gab es auch schon die erste gute Chance unsererseits, als Kapitän Preischi mit einem Kopfball nach einer Ecke erstmals gefährlich vor dem gegnerischen Kasten auftauchte. In den nächsten Minuten übernahm Real jedoch das Kommando und hatte durch lange Bälle auf Stoßstürmer Binder Thomas – der anschließend sich oder seine Mitspieler gekonnt in Szene setzte – zwei, drei gute Möglichkeiten für den Führungstreffer. Die Kontrolle holten wir uns aber schnell zurück und nach einer Viertelstunde wurde ein guter Schuss von Stölly vom gegnerischen Keeper pariert.
Kurz nach der ersten Trinkpause zappelte der Ball dann aber erstmals im Netz: Flo bringt einen Freistoß von der linke Seite perfekt an den langen Pfosten wo Preischi mit dem Kopf für das 1:0 unsererseits sorgte. Mit Fortdauer der ersten Halbzeit waren wir mehr und mehr spielbestimmend. Wenn es gefährlich wurde, dann aber fast ausschließlich nach hohen Bällen – was bei Real nicht anders war und sie kurz vor der Halbzeit den Ausgleich hätten machen müssen aber ein Kopfball nach einer Ecke ging knapp drüber.

In Halbzeit zwei änderte sich nicht viel und wir hatten die Kontrolle (sofern man diese bei Hobbymanschaften haben kann) und erhöhten nach einer guten Stunde auf 2:0. Auslöser war wieder ein Freistoß, welcher vom selbst ernannten Freistoßgott Tom schnell als Laufpass für Rene ausgeführt wurde. Der gegnerische Tormann stürmt raus, lässt den eigentlich gefangen Ball wieder aus und Rene hatte keine Mühe um ins leere Tor einzuschieben.
20 Minuten vor Schluss dann die Vorentscheidung: Nach einem Fehler im Spielaufbau ist es Flügelflitzer Woif der sich auf der rechten Seiten den Ball erkämpft und anschließend mittels gekonnten Flachschuss ins lange Eck auf 3:0 erhöhte.

Dramatisch wurde es dann nochmals in Minute 80 als uns ein klarer Elfer zugesprochen wurde. Wer sonst außer Stölly sollte diesen auch treten – ist doch nach wie vor eine emotionale Bind(er)ung zu seiner Jugendliebe Real vorhanden! Die Gebete von Binder T. an der Mittellinie wurden jedoch erhört und der mäßig getretene Elfer kullert vom Pfosten ins Toraus. Der Druck dürfte zu groß geworden sein, den extra angereisten Freunden ein Tor präsentieren zu können. Die Freude von Poid hielt jedoch auch nicht lange, denn er wurde einige Minuten später Opfer eines Schwerkraftangriffs und fiel dementsprechend unbedrängt zu Boden. Auch ein gut getretener Freistoß in der 86. Minute wurden von Lorenz stark pariert – der einmal mehr eine souveräne Vorstellung ablieferte und seinen Kasten sauber hielt.
Generell war die Partie in den letzten 10 Minuten sehr offen und beide Teams hatten einige Torchancen – welche aber nicht genutzt wurden.

Fazit: Ein durchaus verdienter Auswärtssieg, mit einer starken Abwehrkette, die nahezu fehlerfrei fungierte. Aufgrund dieser Souveränität spielte Rechtsverteidiger Tom Freigeist und bekleidete im Laufe der Partie alle Position des Spielfelds, was die anderen 21 Akteure auf dem Platze mehr und mehr verwirrte. Ob uns das schadete oder ob es sich hier um ein taktisch-raffiniertes Schmankerl handelt, ist nach wie vor unbekannt.
Die Nachbesprechung – rundum den verschossenen Elfer von Stölly – dauerte noch bis Mitternacht als uns dann durch Externe vorzeitig die Lichter abgedreht wurden.

Kader: Schausberger, Wimmer, Kleindessner, Baumann G., Fellner, Schaubmair, Stöllnberger, Mayr, Baumann M., Pairleitner M., Weinbergmair, Zöttl, Grillnberger, Nell

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